Edgar Hobinka

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Edgar Hobinka (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Mähr. Schönberg 16. 12. 1905), Gym.-Prof., Musikerzieher. St: Prag, Univ. (Germanistik, Slawistik), Dt. Ak. f. Musik u. Darst. Kunst. 1931/39. Prof. am Dt. Staatsrealgym. in Kesmark, 1939/42 am Dt. Staatsrealgym. in Preßburg, 1942/45 Dir. an der Dt. LBA ebd. Während seiner Dienstzeit in der Slowakei vielseit. Tätigkeit auf musik. Gebiet: Unterricht an der Musikschule in Kesmark, Organisation von Konzerten, Geschäftsführ. Vorsitzender des Zipser Sängerbundes; in Preßburg Organisator von Morgenfeiern, Mitarbeiter an der Dt. Sendung des Slk. Rundfunks u. an Ztgg. u. Zschrr., Rezensent musik. Aufführungen; Vortragstätigkeit in der ganzen Sl owake i. 19 45 Evakuierun g u. Auflösung der LBA. 1948/1968 St udienrat am Goethegym. in Wetzlar. Grün det e 1957 die Musiksch ule ebd. u . lei te te sie b is 19 81. 12 Jahre Stadtver ordn eter in Wetzlar. V eranl aßte die Stadtv erwaltung z ur Übernahme der Patenschaft üb er da s os td t. Lie d u. schuf die gr ößt e L ied er sammlung der Welt. Seit 1956 Landeskulturreferent des BdV Hessen, erhielt das Bundesverdienstkreuz l Kl. am Band u. wurde 1984 Ehrenbürger der Stadt Wetzlar. Ww: "Bibliographie der dt. Volkskunde in Mähren u. Schlesien"; -Von Volksliedern, Schlagern u. Schnulzen", "Musiklehre für Anfänger", "Liederheft neugeschaffener Lieder"; "Brücke zur Heimat"; Erzählungen, Essays u. Ge-d'chte. (R/St) KP 32/1981, Nr. l, S. 5; KP 36/1985, Nr. 12, S. 9. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €