Franz Lehär

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Lehär Franz (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Komorn 30. 4. 1870 - 24. 10. 1948 Ischl), Operettenkomponist, Sohn eines sudetendt. Militärkapellmeisters u. der Komorner Bürgertochter Christine Neubrandt. Seine Jugend verbrachte er als "Tornisterkind" in Preßburg, Ödenburg, Klausenburg, Bp., Wien, Sarajevo, Kronstadt u. a. Nach seiner Ausbildung als Geiger am Prager Kons, zunächst Orchestermusiker, dann Militärkapellmeister, gab diesen Beruf bald auf, um ganz seiner Kunst zu leben. Er ist einer der Klassiker der Wiener Operette. Seinen Ww waren Dauererfolg beschieden, angefangen vom "Rastelbinder", 1902 über die "Lustige Witwe", 1905, "Der Graf von Luxemburg", 1908, "Der Zarewitsch", 1927 bis "Fr iederike", 1928 u. "Giuditta". (R) Meinhard t K Jb25/1974, S. 180, ÖBL, ZL, DGU, Mel. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €