Emil Klein

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Klein Emil (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Mühlenbach 9. 9. 1899 - 7. 2. 1980 Kassel), Erzieher, Mdadichter. St: Z. Neudorf, Miskolc LBA, Bp. HSch. für BS-Lehrer. Offizier im 1. Weltkrieg. VS-Lehrer 1921/28 in Maltern, 1928/41 in Kesmark, 1941/45 BS-Lehrer ebd. Nach der Vertreibung 1950/65 Hauptlehrer in Sachsenberg, Mengeringhausen u. Vaake, ab 1965 Ruheständler in Kassel. Schrieb Theaterstücke, Prosa u. Gedichte. K. K. Klein rühmt in seiner "Literaturgesch. des Deutschtums im Ausland", 1939, S. 440, die sichere Beherrschung von Mda u. Volksbrauch u. sein Verwurzeltsein im Volksleben. Urquell seiner Lieder u. Erzählungen ist die Liebe zur Heimat u. ihren Menschen. Sie enthalten Pers önlic hes , Zipseris ches, Volkstümliches, Sozialkriti sch es u. allg. Menschliches. Seit 1940 ver ans taltete er in Kesma rk Heimata bende . Ww: Thea terst ücke: "Wenn m an zu lo ng o f de r Go ß bleibt", "Hei raten is e schw ers Joch", "We nn man' s von Äugen kriegt", "W ie man z u e We ib ki mmt", "Off d er Fre iun g" , "'s latzte Wärt", "Necht loßt euch wohrsogen", "Wenn der Koter matscht"; Prosa: "Die Richterwahl", "Heiratssorgen", "'s Grullgroben"; Gedichte in der kar-patendt. Presse. Auswahl seiner Gedichte u. Proserzählungen: "Heimatl. Klänge", hg. von L. Guzsak. u. H. Klein, Erlangen 1984. (R) Emeritzy, KJb 26/1975, S. 145f; KJb 32/1981, S. 106; Hudak, KP 31/1980, Nr. 4, S. 6; HB 31/1980, Nr. 3/4, S. 7; KP 35/1984, Nr. 10, S. 3. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €