Andreas Anton Zallinger

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Andreas Anton Zallinger (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (X um 1738 -11. 1. 1805 Preßburg), Maler, Schüler Maulbertschs. St: Ak. Wien. Lebte u. wirkte seit etwa 1768 in Preßburg. In Farbgebung, Zeichnung u. Typisierung der Gestalten steht er unter dem Einfluß seines Meisters, in den Spätww. neigte er sich dem Klassizismus zu. Die ersten Ww entstanden zusammen mit Maulbertsch in Bohuslavice 1768/69. In Preßburg malte er die Fresken im alten Theater 1776, in der Corporis-Christi-Kapelle u. im Aspremont-Pa-lais; die drei Altarbilder: St. Anton v. Padua, St. Franz v. Assisi, Tod des hl. Josef in den Seitenkapellen der Franziskanerkirche in Freistadt; das Altarbild St. Ladislaus in der Primatialkap elle zu Pr eßb urg; das A ltarbild St. Anna in Sommerein u. ei ne Himmelfahrt Mariens in der oberen Pf arr kiche zu Bösing; 16 78 das Alt arbil d St. Joh. Nepo muk in Zavadk a an der Gra n; d ie A ltarbilder St. Joh. Nepomuk u. die Kommun ion der Apost el in der Seitenka pel le der Ty rna uer Pfar rkirch e; ein Al tar bil d in Mariatal. Sein letztes Bild war das Altarbild Geburt Mariens in Zadielske Dvorni'ky bei Kaschau. Andreas Anton wird in der Fachliteratur oft mit dem Bildnismaler Joh. Zollanger verwechselt, so in ML 4, 766. (R) Malikovä VC 17/1968, S. 15 ff. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €