Wilhelm Josef Grailich

Aus AGKFF
Version vom 10. August 2013, 10:49 Uhr von Daniel Dolinsky (Diskussion | Beiträge) (CSV-Import)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Wilhelm Josef Grailich (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Preßburg 16. 2. 1829 - 13. 9. 1859 Wien), Kristallo-graph, Kristalloptiker, Sohn des Vorigen. St: Wien. Nach der Habilitierung kam er zunächst in das Hofmineralienkabinett, bevor er 1855. ao. Prof. für Physik wurde. Korr. Mgl. der AkW zu Wien u. München. Zahlr. Aufss. in Fachzss. Ww: "Bestimmung eines Winkels der opt. Axen", Wien 1852; "Bestimmung der Zwillinge inpris-mat. Kry stallen...", ebd. 1853; "Untersuchungen über ein- u. zweiaxige Glimmer", ebd. 1853; "Methoden der mineralog. Lehrbücher fürGym. u. RS"; übersetzte Millers "Lehrbuch der messenden Kristallographie" aus dem Engl. u. ließ es 1856 umgearbeitet erscheinen. (U/R) WBL, M iem, ÖBL, KJb 31/1980, S. 151, RUZ l, 71. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €