Artur Pohl

Aus AGKFF
Version vom 10. August 2013, 11:51 Uhr von Daniel Dolinsky (Diskussion | Beiträge) (CSV-Import)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Artur Pohl (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Preßburg 1899 - 1981 Bp.), Chemiker, Münzkundler, bedeutendster Vertreter der ung. Münzkunde der Nachkriegszeit. St: Brunn TU (Dipl. Ing. ehem.). Bis 1938 Filialleiter in Preßburg, optierte er 1938 für Ungarn. Dir. einer ehem. Fabrik in Bp. Im Ruhestand widmete er sich ganz gesch. u. münzkundl. Studien. 1963 wiss. Mitarbeiter am NMB (Münzkabinett), 1970 münzkundl. Berater des Geldmuseums der Ung. Nationalbank, schließl. Präs, der Ung. Numismat. Ges. Schwerpunkt seiner Forschungen war das Münzwesen des ung. MAs. Aufss.: "Die Münzstätte Preßburg im MA", 1965; "Die Silberquelle der slawon. Banaldenare", 1967; "Die Münzstätte Kaschau im MA" , 196 8, al le in den "Sü dostforschungen", München; "Die M ünz kammer Siebenbürgens 1325 - 1526", in: "Sü dostdt. Archiv" 197 0; Ww: "Di e Gre nz landpräg ung - Münzprägung in Öster reic h u. Ung arn im 15. Jh." , Graz 1972; "U ng. Goldgul lde n im MA", Gra z 1974; dazu za hlr . klei ne re mün zkund l. Auf ss. in ma dj. Sp ra che in den Zss. "Numizmatikai Közlöny", "Archaeolo-giai Ertesitö, "Az Erem". Übersetzte J. Huszärs "Münzkatalog Ungarns" ins Dt., München 1979. (R) H. Moerfeld, in: Südostdt. Viertel]ahrsbb. 31/1982, S. 54. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €