Albert Miller

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Samuel Mikoviny (* [[]] [[]] in [[]]; † [[]] [[]] in [[]]), (Abelovä/Ng 1700 - 23. 3. 1750Trentschin), Ingenieur, Kartograph, Gründer der Geodäsie, Kupferstecher, Sohn eines slk. Pfarrers u. einer dt. Mutter. St: Altdorf, Jena (Mathematik, Sternkunde), Schüler des Nürnberger Kupferstechers Puschner. 1725 errichtete er nach der Vermählung mit einer vermögenden dt. Weingärtnerstochter aus St. Georgen in Preßburg eine Sternwarte. Für M. Bei, mit dem ihn eine innige Freundschaft verband, schuf erzu dessen "Notitiae no-vae..." 11 genaue Landkarten, z. B. der Gesp. Preßburg, Neutra, Sohl,Turz,Liptau usw. Insgesamt zeichnete er über 100 Landkarten u. malte Landschaften (Modern, /Bösing,Tyrnau, Neusohl u . a.) . 173 5 v on Kaiser Karl VI. zum Ingenieur der nieder #NAME? g. Bergstädte ernannt, trat er neben se ine r Lehrtätigkeit an der Bergsc hule 17 35/ 45 f ür di e Modernisier ung des Berg baus ein , ließ Str aßen anlegen, Flüsse regulieren u. Brücken b aue n, als Hofbaume ist er Mar ia Th ere sias im Sch les. K rie ge Bef es tigungen anlegen u. den Bau der kgl. Burg in Ofen fortführen. Er baute versch. hy-draul. Maschinen in Schemnitz u. Preßburg. Ww: "Epistola de quadratura circuli", Wien 1730; "Epistola de methodo concinnendarum mapparum Hungariae...", Preßburg 1732, u. a. (U) WBL, Miem, ML, DGU, Mel, Hudak, KJb 21/1970, S. 64. AE KJb 27/1976, S. 167. * Rudolf, R. & Ulreich, E. (1988) Karpatendeutsches biographisches Lexikon, Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart, ISBN 3-927096-00-8, Preis: 10,00 €